< Markus 9 >

1 Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es sind etliche von denen, die hier stehen, welche den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes, in Macht gekommen, gesehen haben.
ܘܐܡܪ ܗܘܐ ܠܗܘܢ ܐܡܝܢ ܐܡܪ ܐܢܐ ܠܟܘܢ ܕܐܝܬ ܐܢܫܐ ܕܩܝܡܝܢ ܬܢܢ ܕܠܐ ܢܛܥܡܘܢ ܡܘܬܐ ܥܕܡܐ ܕܢܚܙܘܢ ܡܠܟܘܬܗ ܕܐܠܗܐ ܕܐܬܬ ܒܚܝܠܐ
2 Und nach sechs Tagen nimmt Jesus den Petrus und den Jakobus und Johannes mit und führt sie auf einen hohen Berg besonders allein. Und er wurde vor ihnen umgestaltet;
ܘܒܬܪ ܫܬܐ ܝܘܡܝܢ ܕܒܪ ܝܫܘܥ ܠܟܐܦܐ ܘܠܝܥܩܘܒ ܘܠܝܘܚܢܢ ܘܐܤܩ ܐܢܘܢ ܠܛܘܪܐ ܪܡܐ ܒܠܚܘܕܝܗܘܢ ܘܐܬܚܠܦ ܠܥܢܝܗܘܢ
3 und seine Kleider wurden glänzend, sehr weiß wie Schnee, wie kein Walker auf der Erde weiß machen kann.
ܘܡܙܗܪ ܗܘܐ ܠܒܘܫܗ ܘܡܚܘܪ ܛܒ ܐܝܟ ܬܠܓܐ ܐܝܟܢܐ ܕܒܢܝ ܐܢܫܐ ܠܡܚܘܪܘ ܒܐܪܥܐ ܠܐ ܡܫܟܚܝܢ
4 Und es erschien ihnen Elias mit Moses, und sie unterredeten sich mit Jesu.
ܘܐܬܚܙܝܘ ܠܗܘܢ ܐܠܝܐ ܘܡܘܫܐ ܟܕ ܡܡܠܠܝܢ ܥܡ ܝܫܘܥ
5 Und Petrus hob an und spricht zu Jesu: Rabbi, es ist gut, daß wir hier sind; und laß uns drei Hütten machen, dir eine und Moses eine und Elias eine.
ܘܐܡܪ ܠܗ ܟܐܦܐ ܪܒܝ ܫܦܝܪ ܗܘ ܠܢ ܕܗܪܟܐ ܢܗܘܐ ܘܢܥܒܕ ܬܠܬ ܡܛܠܝܢ ܠܟ ܚܕܐ ܘܠܡܘܫܐ ܚܕܐ ܘܠܐܠܝܐ ܚܕܐ
6 Denn er wußte nicht, was er sagen sollte, denn sie waren voll Furcht.
ܠܐ ܕܝܢ ܝܕܥ ܗܘܐ ܡܢܐ ܐܡܪ ܐܝܬܝܗܘܢ ܗܘܘ ܓܝܪ ܒܕܚܠܬܐ
7 Und es kam eine Wolke, welche sie überschattete; [S. die Anm. zu Mat. 17,5] und eine Stimme kam aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, ihn höret.
ܘܗܘܬ ܥܢܢܐ ܘܡܛܠܐ ܗܘܬ ܥܠܝܗܘܢ ܘܩܠܐ ܡܢ ܥܢܢܐ ܕܐܡܪ ܗܢܘ ܒܪܝ ܚܒܝܒܐ ܠܗ ܫܡܥܘ
8 Und plötzlich, als sie sich umblickten, sahen sie niemanden mehr, sondern Jesum allein bei sich.
ܘܡܢ ܫܠܝܐ ܟܕ ܚܪܘ ܬܠܡܝܕܐ ܠܐܢܫ ܠܐ ܚܙܘ ܐܠܐ ܠܝܫܘܥ ܒܠܚܘܕܘܗܝ ܥܡܗܘܢ
9 Als sie aber von dem Berge herabstiegen, gebot er ihnen, daß sie niemanden erzählen sollten, was sie gesehen hatten, außer wenn der Sohn des Menschen aus den Toten auferstanden wäre.
ܘܟܕ ܢܚܬܝܢ ܡܢ ܛܘܪܐ ܡܦܩܕ ܗܘܐ ܠܗܘܢ ܕܠܐܢܫ ܠܐ ܢܐܡܪܘܢ ܡܕܡ ܕܚܙܘ ܐܠܐ ܐܢ ܡܐ ܕܩܡ ܒܪܗ ܕܐܢܫܐ ܡܢ ܡܝܬܐ
10 Und sie behielten das Wort, indem sie sich untereinander befragten: Was ist das: aus den Toten auferstehen?
ܘܐܚܕܘܗ ܠܡܠܬܐ ܒܢܦܫܗܘܢ ܘܒܥܝܢ ܗܘܘ ܕܡܢܐ ܗܝ ܗܕܐ ܡܠܬܐ ܕܡܐ ܕܩܡ ܡܢ ܒܝܬ ܡܝܬܐ
11 Und sie fragten ihn und sprachen: Was sagen die Schriftgelehrten, [O. Die Schriftgelehrten sagen] daß Elias zuerst kommen müsse?
ܘܡܫܐܠܝܢ ܗܘܘ ܠܗ ܘܐܡܪܝܢ ܡܢܐ ܗܟܝܠ ܐܡܪܝܢ ܤܦܪܐ ܕܐܠܝܐ ܘܠܐ ܕܢܐܬܐ ܠܘܩܕܡ
12 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Elias zwar kommt zuerst und stellt alle Dinge wieder her; und wie über den Sohn des Menschen geschrieben steht, "daß er vieles leiden und für nichts geachtet werden soll."
ܐܡܪ ܠܗܘܢ ܐܠܝܐ ܐܬܐ ܠܘܩܕܡ ܕܟܠܡܕܡ ܢܬܩܢ ܘܐܝܟܢܐ ܟܬܝܒ ܥܠ ܒܪܗ ܕܐܢܫܐ ܕܤܓܝ ܢܚܫ ܘܢܤܬܠܐ
13 Aber ich sage euch, daß auch Elias gekommen ist, und sie haben ihm getan, was irgend sie wollten, so wie über ihn geschrieben steht.
ܐܠܐ ܐܡܪ ܐܢܐ ܠܟܘܢ ܕܐܦ ܐܠܝܐ ܐܬܐ ܘܥܒܕܘ ܒܗ ܟܠ ܡܐ ܕܨܒܘ ܐܝܟܢܐ ܕܟܬܝܒ ܥܠܘܗܝ
14 Und als er zu den Jüngern kam, sah er eine große Volksmenge um sie her, und Schriftgelehrte, die sich mit ihnen stritten.
ܘܟܕ ܐܬܐ ܠܘܬ ܬܠܡܝܕܐ ܚܙܐ ܠܘܬܗܘܢ ܟܢܫܐ ܤܓܝܐܐ ܘܤܦܪܐ ܟܕ ܕܪܫܝܢ ܥܡܗܘܢ
15 Und alsbald, als die ganze Volksmenge ihn sah, war sie sehr erstaunt; und sie liefen herzu und begrüßten ihn.
ܘܒܪ ܫܥܬܗ ܟܠܗ ܟܢܫܐ ܚܙܐܘܗܝ ܘܬܘܗܘ ܘܪܗܛܘ ܫܐܠܘ ܒܫܠܡܗ
16 Und er fragte sie: Worüber streitet ihr euch mit ihnen?
ܘܡܫܐܠ ܗܘܐ ܠܤܦܪܐ ܡܢܐ ܕܪܫܝܢ ܐܢܬܘܢ ܥܡܗܘܢ
17 Und einer aus der Volksmenge antwortete ihm: Lehrer, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht, der einen stummen Geist hat;
ܘܥܢܐ ܚܕ ܡܢ ܟܢܫܐ ܘܐܡܪ ܡܠܦܢܐ ܐܝܬܝܬ ܒܪܝ ܠܘܬܟ ܕܐܝܬ ܠܗ ܪܘܚܐ ܕܠܐ ܡܡܠܠܐ
18 und wo immer er ihn ergreift, reißt er ihn, und er schäumt und knirscht mit seinen Zähnen, und dörrt aus. Und ich sprach zu deinen Jüngern, daß sie ihn austreiben möchten, und sie vermochten es nicht.
ܘܐܝܟܐ ܕܡܕܪܟܐ ܠܗ ܚܒܛܐ ܠܗ ܘܡܪܥܬ ܘܡܚܪܩ ܫܢܘܗܝ ܘܝܒܫ ܘܐܡܪܬ ܠܬܠܡܝܕܝܟ ܕܢܦܩܘܢܝܗܝ ܘܠܐ ܐܫܟܚܘ
19 Er aber antwortet ihnen und spricht: O ungläubiges Geschlecht! Bis wann soll ich bei euch sein? Bis wann soll ich euch ertragen? Bringet ihn zu mir.
ܥܢܐ ܝܫܘܥ ܘܐܡܪ ܠܗ ܐܘܢ ܫܪܒܬܐ ܕܠܐ ܡܗܝܡܢܐ ܥܕܡܐ ܠܐܡܬܝ ܐܗܘܐ ܠܘܬܟܘܢ ܘܥܕܡܐ ܠܐܡܬܝ ܐܤܝܒܪܟܘܢ ܐܝܬܐܘܗܝ ܠܘܬܝ
20 Und sie brachten ihn zu ihm. Und als er ihn sah, zerrte ihn alsbald der Geist; und er fiel zur Erde und wälzte sich schäumend.
ܘܐܝܬܝܘܗܝ ܠܘܬܗ ܘܟܕ ܚܙܬܗ ܪܘܚܐ ܒܪ ܫܥܬܗ ܚܒܛܬܗ ܘܢܦܠ ܥܠ ܐܪܥܐ ܘܡܬܒܥܩ ܗܘܐ ܘܡܪܥܬ
21 Und er fragte seinen Vater: Wie lange Zeit ist es, daß ihm dies geschehen ist? Er aber sprach: Von Kindheit an;
ܘܫܐܠ ܝܫܘܥ ܠܐܒܘܗܝ ܕܟܡܐ ܠܗ ܙܒܢܐ ܗܐ ܡܢ ܕܗܟܢܐ ܗܘ ܐܡܪ ܠܗ ܗܐ ܡܢ ܛܠܝܘܬܗ
22 und oftmals hat er ihn sogar ins Feuer geworfen und ins Wasser, auf daß er ihn umbrächte; aber wenn du etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns!
ܘܙܒܢܝܢ ܤܓܝܐܢ ܐܪܡܝܬܗ ܒܢܘܪܐ ܘܒܡܝܐ ܕܬܘܒܕܝܘܗܝ ܐܠܐ ܡܕܡ ܕܡܫܟܚ ܐܢܬ ܥܕܪܝܢܝ ܘܐܬܪܚܡ ܥܠܝ
23 Jesus aber sprach zu ihm: Das "wenn du kannst" ist, wenn du glauben kannst; dem Glaubenden [Nach and. Lesart: was das "wenn du kannst" betrifft dem Glaubenden] ist alles möglich.
ܐܡܪ ܠܗ ܝܫܘܥ ܐܢ ܡܫܟܚ ܐܢܬ ܕܬܗܝܡܢ ܟܠ ܡܕܡ ܡܫܟܚ ܕܢܗܘܐ ܠܡܢ ܕܡܗܝܡܢ
24 Und alsbald rief der Vater des Kindleins und sagte mit Tränen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
ܘܒܪ ܫܥܬܗ ܩܥܐ ܐܒܘܗܝ ܕܛܠܝܐ ܟܕ ܒܟܐ ܘܐܡܪ ܡܗܝܡܢ ܐܢܐ ܡܪܝ ܥܕܪ ܠܚܤܝܪܘܬ ܗܝܡܢܘܬܝ
25 Als aber Jesus sah, daß eine Volksmenge zusammenlief, bedrohte er den unreinen Geist, indem er zu ihm sprach: Du stummer und tauber Geist, ich gebiete dir: fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn.
ܟܕ ܚܙܐ ܕܝܢ ܝܫܘܥ ܕܪܗܛ ܥܡܐ ܘܡܬܟܢܫ ܠܘܬܗ ܟܐܐ ܒܗܝ ܪܘܚܐ ܛܢܦܬܐ ܘܐܡܪ ܠܗ ܪܘܚܐ ܚܪܫܬܐ ܕܠܐ ܡܡܠܠܐ ܐܢܐ ܦܩܕ ܐܢܐ ܠܟܝ ܦܘܩܝ ܡܢܗ ܘܬܘܒ ܠܐ ܬܥܠܝܢ ܠܗ
26 Und schreiend und ihn sehr zerrend fuhr er aus; und er wurde wie tot, so daß die meisten sagten: Er ist gestorben.
ܘܩܥܐ ܫܐܕܐ ܗܘ ܤܓܝ ܘܫܚܩܗ ܘܢܦܩ ܘܗܘܐ ܐܝܟ ܡܝܬܐ ܐܝܟ ܕܤܓܝܐܐ ܢܐܡܪܘܢ ܕܡܝܬ ܠܗ
27 Jesus aber nahm ihn bei der Hand und richtete ihn empor; und er stand auf.
ܗܘ ܕܝܢ ܝܫܘܥ ܐܚܕܗ ܒܐܝܕܗ ܘܐܩܝܡܗ
28 Und als er in ein Haus [O. ins Haus] getreten war, fragten ihn seine Jünger besonders: Warum haben wir ihn nicht austreiben können?
ܟܕ ܥܠ ܕܝܢ ܠܒܝܬܐ ܝܫܘܥ ܫܐܠܘܗܝ ܬܠܡܝܕܘܗܝ ܒܠܚܘܕܝܗܘܢ ܠܡܢܐ ܚܢܢ ܠܐ ܐܫܟܚܢ ܠܡܦܩܘܬܗ
29 Und er sprach zu ihnen: Diese Art kann durch nichts ausfahren, als nur durch Gebet und Fasten.
ܐܡܪ ܠܗܘܢ ܗܢܐ ܓܢܤܐ ܒܡܕܡ ܠܐ ܡܫܟܚ ܠܡܦܩ ܐܠܐ ܒܨܘܡܐ ܘܒܨܠܘܬܐ
30 Und sie gingen von dannen hinweg und zogen durch Galiläa; und er wollte nicht, daß es jemand erführe.
ܘܟܕ ܢܦܩ ܡܢ ܬܡܢ ܥܒܪܝܢ ܗܘܘ ܒܓܠܝܠܐ ܘܠܐ ܨܒܐ ܗܘܐ ܕܐܢܫ ܢܕܥ ܒܗ
31 Denn er lehrte seine Jünger und sprach zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird überliefert in der Menschen Hände, und sie werden ihn töten; und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen.
ܡܠܦ ܗܘܐ ܓܝܪ ܠܬܠܡܝܕܘܗܝ ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ ܕܒܪܗ ܕܐܢܫܐ ܡܫܬܠܡ ܒܐܝܕܝ ܐܢܫܐ ܘܢܩܛܠܘܢܝܗܝ ܘܡܐ ܕܐܬܩܛܠ ܒܝܘܡܐ ܕܬܠܬܐ ܢܩܘܡ
32 Sie aber verstanden die Rede nicht und fürchteten sich, ihn zu fragen.
ܗܢܘܢ ܕܝܢ ܠܐ ܝܕܥܝܢ ܗܘܘ ܠܗ ܠܡܠܬܐ ܘܕܚܠܝܢ ܗܘܘ ܕܢܫܐܠܘܢܝܗܝ
33 Und er kam nach Kapernaum, und als er in dem Hause war, fragte er sie: Was habt ihr auf dem Wege verhandelt?
ܘܐܬܘ ܠܟܦܪܢܚܘܡ ܘܟܕ ܥܠܘ ܠܒܝܬܐ ܡܫܐܠ ܗܘܐ ܠܗܘܢ ܕܡܢܐ ܡܬܚܫܒܝܢ ܗܘܝܬܘܢ ܒܐܘܪܚܐ ܒܝܢܬܟܘܢ
34 Sie aber schwiegen; denn sie hatten sich auf dem Wege untereinander besprochen, wer der Größte [W. größer] sei.
ܗܢܘܢ ܕܝܢ ܫܬܝܩܝܢ ܗܘܘ ܐܬܚܪܝܘ ܗܘܘ ܓܝܪ ܒܐܘܪܚܐ ܚܕ ܥܡ ܚܕ ܕܡܢܘ ܪܒ ܒܗܘܢ
35 Und nachdem er sich niedergesetzt hatte, rief er die Zwölfe; und er spricht zu ihnen: Wenn jemand der Erste sein will, so soll [O. wird] er der Letzte von allen und aller Diener sein.
ܘܝܬܒ ܝܫܘܥ ܘܩܪܐ ܠܬܪܥܤܪ ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ ܡܢ ܕܨܒܐ ܕܢܗܘܐ ܩܕܡܝܐ ܢܗܘܐ ܐܚܪܝܐ ܕܟܠ ܐܢܫ ܘܡܫܡܫܢܐ ܕܟܠ ܐܢܫ
36 Und er nahm ein Kindlein und stellte es in ihre Mitte; und als er es in seine Arme genommen hatte, sprach er zu ihnen:
ܘܢܤܒ ܛܠܝܐ ܚܕ ܘܐܩܝܡܗ ܒܡܨܥܬܐ ܘܫܩܠܗ ܥܠ ܕܪܥܘܗܝ ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ
37 Wer irgend eines solcher Kindlein aufnehmen wird in meinem Namen, [Eig. auf Grund meines Namens; so auch v 39] nimmt mich auf; und wer irgend mich aufnehmen wird, nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
ܟܠ ܡܢ ܕܢܩܒܠ ܐܝܟ ܗܢܐ ܛܠܝܐ ܒܫܡܝ ܠܝ ܗܘ ܡܩܒܠ ܘܡܢ ܕܠܝ ܡܩܒܠ ܠܐ ܗܘܐ ܠܝ ܡܩܒܠ ܐܠܐ ܠܡܢ ܕܫܕܪܢܝ
38 Johannes aber antwortete ihm und sprach: Lehrer, wir sahen jemanden, Dämonen austreiben in deinem Namen, der uns nicht nachfolgt; und wir wehrten ihm, weil er uns nicht nachfolgt.
ܐܡܪ ܠܗ ܝܘܚܢܢ ܪܒܝ ܚܙܝܢ ܐܢܫ ܕܡܦܩ ܫܐܕܐ ܒܫܡܟ ܘܟܠܝܢܝܗܝ ܥܠ ܕܠܐ ܢܩܦ ܠܢ
39 Jesus aber sprach: Wehret ihm nicht, denn es ist niemand, der ein Wunderwerk in meinem Namen tun und bald übel von mir zu reden vermögen wird;
ܐܡܪ ܠܗܘܢ ܝܫܘܥ ܠܐ ܬܟܠܘܢܝܗܝ ܠܝܬ ܓܝܪ ܐܢܫ ܕܥܒܕ ܚܝܠܐ ܒܫܡܝ ܘܡܫܟܚ ܥܓܠ ܐܡܪ ܥܠܝ ܕܒܝܫ
40 denn wer nicht wider uns ist, ist für uns.
ܡܢ ܕܠܐ ܗܘܐ ܗܟܝܠ ܠܘܩܒܠܟܘܢ ܚܠܦܝܟܘܢ ܗܘ
41 Denn wer irgend euch mit einem Becher Wassers tränken wird in meinem Namen, weil ihr Christi seid, wahrlich, ich sage euch: er wird seinen Lohn nicht verlieren.
ܟܠ ܕܝܢ ܕܢܫܩܝܟܘܢ ܟܤܐ ܕܡܝܐ ܒܠܚܘܕ ܒܫܡܐ ܕܕܡܫܝܚܐ ܐܢܬܘܢ ܐܡܝܢ ܐܡܪ ܐܢܐ ܠܟܘܢ ܕܠܐ ܢܘܒܕ ܐܓܪܗ
42 Und wer irgend einen der Kleinen, [O. Geringen] die an mich glauben, ärgern [S. die Anm. zu Mat. 18,6] wird, dem wäre besser, wenn ein Mühlstein [S. die Anm. zu Mat. 18,6] um seinen Hals gelegt, und er ins Meer geworfen würde.
ܘܟܠ ܡܢ ܕܢܟܫܠ ܠܚܕ ܡܢ ܗܠܝܢ ܙܥܘܪܐ ܕܡܗܝܡܢܝܢ ܒܝ ܦܩܚ ܗܘܐ ܠܗ ܐܠܘ ܪܡܝܐ ܗܘܬ ܪܚܝܐ ܕܚܡܪܐ ܒܨܘܪܗ ܘܫܕܐ ܒܝܡܐ
43 Und wenn deine Hand dich ärgert, so haue sie ab. Es ist dir besser, als Krüppel in das Leben einzugehen, als mit zwei Händen in die Hölle hinabzufahren, in das unauslöschliche Feuer, (Geenna g1067)
ܐܢ ܕܝܢ ܡܟܫܠܐ ܠܟ ܐܝܕܟ ܦܤܘܩܝܗ ܦܩܚ ܗܘ ܠܟ ܦܫܝܓܐ ܕܬܥܘܠ ܠܚܝܐ ܐܘ ܟܕ ܐܝܬ ܠܟ ܬܪܬܝܢ ܐܝܕܝܢ ܬܐܙܠ ܠܓܗܢܐ (Geenna g1067)
44 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
ܐܝܟܐ ܕܬܘܠܥܗܘܢ ܠܐ ܡܝܬܐ ܘܢܘܪܗܘܢ ܠܐ ܕܥܟܐ
45 Und wenn dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab. Es ist dir besser, lahm in das Leben einzugehen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden, in das unauslöschliche Feuer, (Geenna g1067)
ܘܐܢ ܪܓܠܟ ܡܟܫܠܐ ܠܟ ܦܤܘܩܝܗ ܦܩܚ ܗܘ ܠܟ ܕܬܥܘܠ ܠܚܝܐ ܚܓܝܤܐ ܐܘ ܟܕ ܐܝܬ ܠܟ ܬܪܬܝܢ ܪܓܠܝܢ ܬܦܠ ܒܓܗܢܐ (Geenna g1067)
46 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
ܐܝܟܐ ܕܬܘܠܥܗܘܢ ܠܐ ܡܝܬܐ ܘܢܘܪܗܘܢ ܠܐ ܕܥܟܐ
47 Und wenn dein Auge dich ärgert, so wirf es weg. Es ist dir besser, einäugig in das Reich Gottes einzugehen, als mit zwei Augen in die Hölle des Feuers geworfen zu werden, (Geenna g1067)
ܘܐܢ ܥܝܢܟ ܡܟܫܠܐ ܠܟ ܚܨܝܗ ܦܩܚ ܗܘ ܠܟ ܕܒܚܕܐ ܥܝܢܟ ܬܥܘܠ ܠܡܠܟܘܬܗ ܕܐܠܗܐ ܐܘ ܟܕ ܐܝܬ ܠܟ ܬܪܬܝܢ ܥܝܢܝܢ ܬܦܠ ܒܓܗܢܐ ܕܢܘܪܐ (Geenna g1067)
48 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
ܐܝܟܐ ܕܬܘܠܥܗܘܢ ܠܐ ܡܝܬܐ ܘܢܘܪܗܘܢ ܠܐ ܕܥܟܐ
49 Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden, und jedes Schlachtopfer wird mit Salz gesalzen werden.
ܟܠ ܓܝܪ ܒܢܘܪܐ ܢܬܡܠܚ ܘܟܠ ܕܒܚܬܐ ܒܡܠܚܐ ܬܬܡܠܚ
50 Das Salz ist gut; wenn aber das Salz unsalzig geworden ist, womit wollt ihr es würzen? Habt Salz in euch selbst und seid in Frieden untereinander.
ܫܦܝܪܐ ܗܝ ܡܠܚܐ ܐܢ ܕܝܢ ܡܠܚܐ ܬܦܟܗ ܒܡܢܐ ܬܬܡܠܚ ܬܗܘܐ ܒܟܘܢ ܡܠܚܐ ܘܒܫܝܢܐ ܗܘܘ ܚܕ ܥܡ ܚܕ

< Markus 9 >